Berichte

Diese Seite ist für Berichte und Kritiken zu Veranstaltungen unseres Vereins, aber auch anderer archäologischer Vereine, Institutionen und Museen gedacht.

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Bericht Ausflug nach Liebenau
Bericht Vortrag Friedhof Wolfenbüttel
Kommentar Palmyra-Ausstellung


FABL-Exkursion nach Schleswig am 14.+15.04.2018
“Die Schatzkammer der Norddeutschen Archäologie”

Noch warte ich auf die Zusendung eines ausführlichen Berichts. Und auch über weitere Fotos würde ich mich sehr freuen. So gibt es zunächst einmal ein paar wenige Fotos. Unter unserer Rubrik Empfehlungen ist zusätzlich ein Buch aufgeführt, das ideal für die Nachbereitung der Exkursion ist. Siehe >HIER.

Weitere Fotos von der Exkursion finden sich auf der externen Webseite kaiserdom-koenigslutter.info , auf der über die Jahre immer wieder von FABL-Aktivitäten berichtet wurde.
(LO)


FABL-Ausflug nach Liebenau an der Weser am 17.03.2018
– Bericht von Lothar Jungeblut –
Mit Fotos von Peter Heinemeyer und Johanna Jasmin Jungeblut.

Schon im vergangenen Sommer hatte Peter Heinemeyer die Idee für einen Ausflug zur Pulverfabrik Liebenau geliefert. Da sich in unmittelbarer Nähe eines der bedeutendsten frühgeschichtlichen Gräberfelder in Niedersachsen befindet und sich erst seit wenigen Jahren ein archäologischer Verein mit der Erschließung der umgebenden Landschaft, der Geschichtsvermittlung und sogar einer eigenen Ausgrabung einer nahen frühmittelalterlichen Siedlung gebildet hatte, nahm ich Kontakt auf. Bei der weiten Anreise kann man sich ja mehr als einen Ort ansehen.
Dann schwappte die Grippewelle über Deutschland, und am Vorabend der Exkursion setzte auch noch ein Schnee- und Glatteis-Chaos in Teilen von Niedersachsen ein. Mehrere potentielle Teilnehmer sagten kurzfristig ab. Fast befürchtete ich, mit Peter allein da zu stehen.
Das war nicht der Fall. Eine kleine Gruppe – im shakespearschen Sinne „We happy few“ – fand sich in Liebenau ein.

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Uns empfing die überaus engagierte Vorsitzende des Vereins „RAUZWI – lebendige Archäologie Mittelweser“ Frau Tessendorff.
Der Name des Vereins ist die Umschrift einer Runenritzung auf einer auf dem Gräberfeld gefundenen Fibel in lateinische Buchstaben. Das Logo von FABL übrigens wird zur Hälfte auch von einer Fibel mit Runenritzung gebildet.
Frau Tessendorf führte uns über das frühere Gräberfeld. Im Schutz eines von Mitgliedern ihres Vereins rekonstruierten Grubenhauses diskutierten wir verschiedene Fragen. Zum Beispiel Besonderheiten in der Belegung des Gräberfeldes, die mutmaßliche Gründerbestattung, Prospektionsmaßnahmen in der Umgebung, aber auch einfach Freud und Leid in der Arbeit eines archäologischen Vereins. Wobei die Freude natürlich stets überwiegt, sonst würden wir alle das ja nicht machen. Mit den Autos fuhren wir dann zur etwa 800 Meter entfernten Grabungsfläche. Im Sommer hätte man sicher zu Fuß gehen können, aber eine kurze Aufwärmung im Auto war nötig.
RAUZWI untersucht hier eine Siedlung, die nach aktueller Datierung etwa zu dem Zeitpunkt einsetzt, zu dem das Gräberfeld endet. (Für den Platz einer Vorgängersiedlung, die tatsächlich über den größeren Zeitraum der Belegung des Gräberfeldes existiert haben könnte, gibt es eine Fülle von Hinweisen aus Feldbegehungen.)

Hier gibt es eindeutig zu interpretierende Befunde – z.B. eben ein Grubenhaus – und rätselhafte Befunde, wie z.B. eine – ja was ? – eine „Wegespur“? Dank der Unterstützung der Gemeinde werden hier die Ausgrabungen fortgeführt. Man ist noch lange nicht am Ende der Erkenntnismöglichkeiten.
RAUZWI lädt FABL ein, erneut zu Besuch zu kommen, wenn die Ausgrabung in diesem Sommer fortgesetzt wird. Ich fahre da in jedem Fall hin.

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Mittags trafen wir uns dann zu einer Einführung in das Thema „Pulverfabrik Liebenau“ mit weiteren Besuchern in der örtlichen Schule. Herr Guse von der „Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau“ hatte, nachdem sich abzeichnete, dass FABL nur mit einer kleineren Gruppe auftreten würde, weitere Besucher hinzugenommen.
Denn das Gelände der Pulverfabrik ist nicht öffentlich zugänglich, und ein Besuch ist mit einigem Aufwand verbunden. Unter anderem musste jeder Besucher drei Unterschriften leisten, bevor das Gelände betreten bzw. befahren werden durfte. Dieser – wie man neudeutsch sagt – „Lost Place“ umfasst mehr als 400 Gebäude, die sich in einem abgesperrten Gebiet von 12 Quadratkilometern verteilen. Entsprechend wurde das Gelände in Autokolonne erkundet. An drei Stationen hielten wir, um uns Dinge näher anzusehen.
Zur Geschichte der Anlage:
Als das Naziregime im Verlauf der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts gewaltige militärische Aufrüstungsmaßnahmen beschloss, entstand hier eine Fabrikationsanlage für Nitrozellulosepulver. Dieses Pulver ist sehr viel brisanter als das bis Ende des 19. Jahrhunderts übliche Schwarzpulver. Sowohl die Gesamtanlage, als auch die Architektur einzelner Gebäude war darauf ausgelegt, den Schaden von Explosionsunfällen zu minimieren. Und zu solchen Explosionsunfällen kam es tatsächlich mehrfach.
Nach dem Sturz des Naziregimes wurde das Gelände über Jahrzehnte weiter zur Herstellung ziviler und militärischer Sprengstoffe sowie Munition genutzt. Die Produktion wurde 1993 eingestellt.
Am Rande des Geländes befand sich zusätzlich bis 1992 ein schwer bewachtes „Sonderwaffenlager“ der NATO. (Damit sind Nuklearwaffen gemeint.) Dieses ist allerdings von der Erdoberfläche fast vollständig verschwunden.
Herrn Guse geht es vorrangig um die Aufarbeitung der Geschichte der hier arbeitenden Menschen in der Zeit der Nazidiktatur, vor allem der Fremd- und Zwangsarbeiter. Hierzu schilderte er auch bewegende Einzelschicksale, die beispielhaft für verschiedene Personengruppen stehen.

Das sich um so ein streng abgeschirmtes, geheimnisvolles Gelände auch rasch lokale, moderne „Sagen“ bilden, kann man sich vorstellen. Herr Guse aber versicherte uns: Es gibt keinen unterirdischen Tunnel, der von Liebenau an der Weser bis nach Berlin führte. Und das ist sicher nicht die abstruseste Idee, die man sich zusammenphantasierte.

  • Besuch bei "Rauzwi - lebendige Archäologie Mittelweser".

Zwar hatte ich im Kofferraum alle Utensilien für ein Outdoor-Kaffeetrinken mitgebracht. Auf Grund der eisigen Temperaturen suchte unsere kleine FABL-Gruppe dann aber doch lieber ein Restaurant auf, wo mit interessanten Gesprächen und heißen Getränken der Tag seinen Abschluss fand.

Weblinks:
https://rauzwi.de/index.php/startseite.html
http://www.martinguse.de/pulverfabrik/index.htm


Vortrag von Frau Dr. Bettina Jungklaus am 14.02.2018 im BLM WF:
Hier schlafet und ruhet wohl… Die Begräbnisse an der Hauptkirche BMV in Wolfenbüttel aus archäologischer und anthropologischer Perspektive.

Zu dieser Grabung ist noch kein Vorbericht erschienen. Wie bei vielen im Rahmen von Baumaßnahmen durch professionelle Grabungsfirmen durchgeführten Ausgrabungen, ist nicht abzusehen, wann eine Detailauswertung und Publikation erfolgt. Die Grabungsfirmen werden nämlich nur für die tatsächliche Ausgrabung und deren Dokumentation bezahlt. Nicht mehr. Da man also das von Frau Dr. Jungklaus Vorgetragene auf absehbare Zeit nirgendwo wird nachlesen können, bietet uns hier Peter Heinemeyer als Bericht seine Mitschrift des Vortrags an. Irrtümer vorbehalten. Nicht nur die Wolfenbütteler unter den Zuhörern werden sich wünschen, dass bei dem von Frau Dr. Jungklaus aufgezeigten Erkenntnispotential eine weitergehende Bearbeitung dieser Ausgrabung erfolgt.(LO)

– Mitschrift von Peter Heinemeyer –

In der Zeit von April bis September 2015 wurden von der Firma Arcontor insgesamt 85 Skelette auf der Nordseite des ehemaligen Kirchhofs der Hauptkirche BMV geborgen. Straßenbaumaßnahmen machten diese archäologische Sicherung notwendig, weil die Fläche anschließend durch den Erweiterungsbau der Reichsstraße versiegelt werden musste. Die Gräber wiesen kaum Störungen auf. Die Gräbertiefe lag bei einem Meter. Die oberen Deckschichten wurden bereits vor geraumer Zeit, nach Aufgabe dieses Friedhofareals abgetragen, bzw. stark verändert. Die Erkenntnisse aus dieser Grabung wurden stichpunktartig von Frau Dr. Bettina Jungklaus zusammengetragen.
Ausgegraben wurden Gräber aus der Zeit zwischen dem 14. und dem frühen 18. Jahrhundert. Die Skelettfunde aus dem Spätmittelalter stammen noch aus einer Zeit, in der die erste Vorgängerkirche, die sog. “Marienkapelle” (erste schriftliche Erwähnung: 1301) an der Stelle der heutigen Marienkirche stand und dieses Areal zu ihrem Kirchhof gehörte. Charakteristisch ist der gute Erhaltungszustand der Knochen und die exakte Ost-West-Ausrichtung der Körperbestattungen. Bestattet wurde ohne Särge. Diese waren zumindest nicht nachweisbar.

Die übrigen Körperbestattungen stammten aus der Zeit zwischen 1620 (ca. 40 Jahre vor der Vollendung des heutigen Baus der Marienkirche) und 1750. Dieser nördliche Friedhofsteil, der ab 1640 von einer Steinmauer begrenzt wurde, enthielt Erbpachtareale, die von wohlhabenden Bürgern erworben werden konnten. Je Areal wurden dort jeweils auf Flächen von 4,5 * 2,5 Metern bis zu 9 Bestattungen vorgenommen.

Eine weitere Besonderheit dieser Gräber ist der Umstand, dass es über diese Bestattungen eine sehr genaue Buchführung für 1720/ 1732 gibt, die 1747 von einem Herrn Woltereck zusammengestellt wurde. Hierzu gehören die Angaben über noch vorhandene Grabsteine, deren Inschriften und Auszügen aus den Kirchenbüchern. Auf diese Weise lassen sich die Grabungsbefunde zum Teil lückenlos den Aufzeichnungen zuordnen. Weitere Besonderheiten sind der relativ gute Erhaltungszustand der Knochen und die Tatsache, dass diese Gräber – anders als bei denjenigen aus dem Spätmittelalter – keine exakte Ost-West-Ausrichtung haben. Es handelt sich hierbei durchgängig um Sargbestattungen. Die Sargformen lassen sich noch an Hand der Bodenverfärbungen und an Hand der teilweise vorhandenen Beschläge und Griffe gut nachvollziehen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde jeder Sarg individuell für den jeweiligen Verstorbenen angefertigt. Kleidung und sonstiges, was auf die Identität oder den Stand des Toten hindeuten würde, wurde nicht gefunden. Ausnahmen bilden zwei Holzkreuze, die jeweils bei Kinderbestattungen entdeckt wurden. Eines dieser Holzkreuze war nachweislich mit einer Blattgoldschicht versehen. In einem Erwachsenengrab befand sich ebenfalls ein Holzkreuz mit einem Corpus Christi aus Messing. Die durchschnittliche Körpergröße der Bestatteten betrug 164 cm (m) bzw. 155 cm (w).

Auffällig ist die relativ große Anzahl an Kinderbestattungen beiderlei Geschlechts. Weiterhin auffällig ist auch die relative Häufigkeit von Skorbut und Rachitis bei den Kinderskeletten. Man führt dies darauf zurück, dass den Kindern wohlhabender Eltern damals Vitamin C-haltige Frischkost verwehrt wurde und dass sie “lichtarm”, also kaum der Sonne ausgesetzt, aufwuchsen. Möglicherweise geschah dies aus Unwissenheit durch eine wohlmeinende Fürsorge, die jedoch genau das Gegenteil bewirkte.

Bei den Erwachsenen-Bestattungen war auffällig, dass der Zahnstatus der weiblichen Verstorbenen (Zahnschäden in über 50% aller Fälle) durchweg schlechter als derjenige der männlichen Verstorbenen war. Man führt dies darauf zurück, dass wohlhabende Bürger zu dieser Zeit, zur Hervorhebung gegenüber ärmeren Menschen, verstärkt zuckerhaltige Nahrungsmittel zu sich nahmen. Dies betraf vor allem die Frauen. An vielen Frauenschädeln konnte man feststellen, dass sie zu Lebzeiten teilweise ihre kompletten Zähne verloren hatten oder die meisten Zähne nur noch aus kariösen Stümpfen bestanden, inklusive der damit verbundenen eitrigen Entzündungen. (Und dies bereits bei Frauen über 30!) Hinzu kam, dass die Frauen der wohlhabenden Bürger zur Überernährung neigten. Man konnte deshalb bei Untersuchungen der Schädel weiblicher Verstorbener die dafür typischen Knochenauswölbungen nach innen feststellen. Weiterhin wurde ein durch Syphilis deformiertes Frauenskelett entdeckt. Damals gab es noch keine wirksame Behandlungsmöglichkeit gegen diese Krankheit, so dass die betroffenen Kranken bis an ihr Lebensende darunter leiden mussten und deshalb auch diese dafür typischen Knochenveränderungen des fortgeschrittenen Stadiums sichtbar sind.

In der Anfangs erwähnten Buchführung über die Erbpachtareale wurden die darin aufgeführten verstorbenen Kinder nicht namentlich erwähnt. Stattdessen umschrieb man sie nur mit „Töchterlein“, „Mägdelein“, „Erbe“, „Sohn“ usw.”


Ausstellung
REBUILD PALMYRA? – Zukunft eines umkämpften Weltkulturerbes.
20. 12. 2017 – 29. 04. 2018 im Braunschweigischen Landesmuseum / Burgplatz

  • Interaktive Projektion einer Karte des Geländes von Palmyra.

– Kommentar von Lothar Jungeblut –

„Multimedial und interaktiv“ informiert die Ausstellung über dreierlei: Die Bedeutung Palmyras in der Antike, den Zustand der Ruinenstadt im Rang einer UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte vor – und nach den Zerstörungen durch IS Truppen 2015-2017. (Und bei diesen Zerstörungen handelte es sich ja keineswegs um militärische Kollateralschäden, sondern um eine bewusste Zerstörung von Kulturgütern.)
Dies ist eine Ausstellung gänzlich ohne Originalobjekte – aber unter überaus gelungenem Einsatz moderner didaktischer Mittel. Wenn man eine Museumsausstellung als Informationsmedium für kulturhistorische Inhalte auffasst, bedarf es meiner persönlichen Auffassung nach nicht zwangsläufig der Präsentation von Originalobjekten. Dies gilt insbesondere für das hier dargestellte Thema. Ich persönlich halte die Umsetzung für hervorragend. Als „Testbesucher“ hatte ich einen nur mäßig historisch interessierten Teenager mit dabei (JPJ). Dieser beschäftigte sich durchaus intensiv mit verschiedenen interaktiven Elementen der Ausstellung, konnte sich aber nicht ganz so lange wie ich für den virtuellen Rundgang mit der VR-Brille begeistern. Damit hätte ich selbst sicher noch zehn Minuten länger verbringen können.
Und dies ist dann ein wichtiger Hinweis: Die Ausstellung eignet sich NICHT für den Besuch durch größere Gruppen. Denn mit den verschiedenen Elementen können gleichzeitig immer nur sehr wenige Personen in Interaktion treten. So sind z.B. nur zwei VR-Brillen vorhanden. Wenn man die verschiedenen 360° Panoramen der Ruinenstadt tatsächlich auf sich wirken lassen will, ist das mit 5 Minuten kaum getan.
Im letzten Raum stellt die Ausstellung dann die Frage:
Rebuild Palmyra – Sollte man Palmyra wieder aufbauen? Wie weit darf dabei eine Rekonstruktion gehen?
Diese Frage hat nun viel mehr mit Braunschweig und dem Braunschweiger Land zu tun, als es auf den ersten Blick scheint. Denn die Frage, ob man zerstörte historische Baudenkmäler rekonstruieren solle bzw. dürfe, und wie dabei vorzugehen sei, hat sich in unserer Gegend schon häufiger gestellt, ist heiß diskutiert und letztendlich unterschiedlich beantwortet worden.
Als Stichworte seien hier nur das Traditionsinsel-Konzept für die im zweiten Weltkrieg weitgehend zerstörte Braunschweiger Innenstadt, die „Alte Waage“ und die Fassade des Ottmer-Schlosses genannt. Weniger bekannt sind wohl die Rekonstruktionsversuche am Querumer Borwall. Man denke aber auch an die Rekonstruktion von Gebäudeteilen bei der Kaiserpfalz Werla- oder wenn man in eine ganz andere Epoche schaut: Das Großsteingrab von Groß Steinum oder die Totenhütte von Remlingen.
Nun mag man anführen, dass bei Palmyra ja wohl maximal an eine Wiederherstellung des gut dokumentierten Zustands von vor den IS-Zerstörungen gehe. Das wäre dann die Rekonstruktion einer Ruine.

Informationen zu der Ausstellung finden sich auf der Webseite des Landesmuseums